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Das TAR-System und andere Patientenklassifikationssysteme für die Rehabilitation
Für akutstationäre Behandlungen sind in vielen Ländern Patientenklassifikationssysteme eingeführt worden. Sie können zur Beschreibung des Behandlungsspektrums und bei der Abrechnung von indikationsbasierten Fallpauschalen eingesetzt werden. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob die gleichen Ansätze auch zur Klassifikation von Rehabilitationsbehandlungen verwendet werden können.
In diesem Buch werden die Forschungsarbeiten zum TAR-Projekt aus der Schweiz vorgestellt (TAR = leistungsbedarfsbezogenes Tarifsystem für Rehabilitationskliniken). Um einen Einblick in weitere Konstruktionsansätze zu erhalten, werden zusätzlich diverse Projekte aus anderen Ländern kurz beschrieben.
Das Buch richtet sich an Ärzte, Pflegende, Krankenhausmanager, Controller und Medizin-Informatiker.
Inhaltsverzeichnis
EINLEITUNG
- Besonderheiten der Rehabilitation
- Konstruktionsprinzipien
BESCHREIBUNG DER TAR-PATIENTENKLASSIFIKATIONSSYSTEME
- Methoden
- Resultate - Noch offene Arbeiten
DETAILS ZU AUSGEWÄHLTEN THEMEN
- Erhobene Patientenmerkmale
- Überblick über die erhobenen Daten
- Vorgehen bei der Bildung der Pflegekostenkategorien
- Vorgehen bei der Bildung der Therapiekostenkategorien
- Korrelationen
ANDERE PATIENTENKLASSIFIKATIONSSYSTEME IN DER REHABILITATION
- Functional Related Groups (FRG) in den USA
- Functional Impairment Groups (FIG) in Australien
- Groupes homogènes de journées (GHJ) in Frankreich
- AN-SNAP in Australien
- CRAFT in Victoria (Australien)
- IRF PPS in den USA
- Rehabilitationsbehandlungsgruppen (RBG) in Deutschland
- Rehabilitanden-Management-Kategorien (RMK) in Deutschland
- Exkurs: Frührehabilitation in G-DRG, ICD-10-GM und OPS
- Rehabilitationsgruppen im Kanton Waadt
ANHANG
- FIM: Funktionaler Selbständigkeitsindex
- FIM-Erweiterungen
- Barthel-Index
- ICF: Klassifikation der Krankheitsfolgen
- Abkürzungsverzeichnis
- Literaturverzeichnis
- Stichwortverzeichnis |